Besichtigungen

Porsche Museum

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Ortsansässige Unternehmer besichtigen Baustelle - Spielzeugmuseum in Anger bietet interessante Einblicke.

Mit fast 40 Personen wurde Ende Mai ein erster Besucherstrom durch das Spielzeugmuseum in Anger geführt. Modellautos gab es noch nicht zu sehen, auch keine Modelleisenbahnanlage, wie sie in einem der beiden 650 qm großen Ausstellungsräume zu sehen sein wird. Die Mitglieder des Wirtschaftskreises Anger/Aufham und des Unternehmerforums Piding konnten sich aber schon ein Bild von den Ausmaßen und dem Fassungsvermögen des sich im Bau befindlichen Gebäudes machen.
Auf dem Rundgang, der für den Besucher künftig barrierefrei erfolgen soll, klärte ein Mitarbeiter des ausführenden Architekturbüros Fragen zum Baufort­schritt und konnte mit interessanten Details zur Architektur und den bereits erfolgten Baumaßnahmen aufwarten. Der Museumsbau entsteht auf der 57000 qm großen Fläche als ein zentrales Gebäude in Form einer liegenden 8. Riesige Mengen an Beton und Eisen wurden bereits im wahrsten Sinne des Wortes in die Anlage gesteckt.
Ein großer Teil der 7000 qm großen Fläche, auch die 140 qm Seminar- und Tagungsräume incl. der geplanten Areale für den Museumsshop und die Cafeteria, konnten besichtigt werden. Es lässt sich schon ein wenig erahnen, wie das Museum in Zukunft aussehen wird. Großzügige Räume aus denen immer wieder Durchblicke in andere Teile des Museums möglich und gewollt sind wecken die Neugierde auf die Eröffnung, die im Herbst 2014 stattfinden soll.
Um der erwarteten Besuchermenge von jährlich um die 300.000 Besuchern gerecht zu werden wird nicht nur für den entsprechenden Parkraum gesorgt, auch die Logistik zur Steuerung und Versorgung der Besucherströme im und ums Museum kommt nicht zu kurz. Um diese Zahlen zu erreichen sind zum dauerhaft ausgestellten Spielzeugbestand mit Exponaten aus der privaten Sammlung des Bauherrn Hans-Peter Porsche, auch wechselnde Veranstaltungen im zweiten der großen Ausstellungsräume geplant.
Das Gebäude wird nach dem vom Berliner Architekturbüro Staab gewonnenen Ideenwettbewerb von dem Reichenhaller Architekturbüro Wehmeyer seit Mai 2011 realisiert. Auch die Arbeiten zur Fertigstellung in allen Bereichen werden im Rahmen der Mög­lichkeiten an ortsansässige Firmen vergeben.


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